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Revision bestanden! Premiere des
25. May 2018

Revision bestanden!
Bestechendes Vergnügen und komödiantische Glanzleistung der Theatergruppe der Goetheschule Ilmenau

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„Meine Herrschaften, ich habe Sie hergebeten, um Ihnen eine unerfreuliche Mitteilung zu machen: Ein Revisor ist zu uns unterwegs.“ Völlig außer sich, aufgewühlt, fast hyperaktiv setzt der Bürgermeister (Maximilian Greiner) eines längst vergessenen provinzial-russischen Örtchens augenblicklich alle Hebel in Bewegung, die im Dorfe herrschenden Unzulänglichkeiten zu vertuschen, denn: Im Krankenhaus wird mehr gestorben als genesen, der Richter (Niklas Popp) geht lieber jagen als Urteile zu fällen und auch der Schulrat (Einar Nicolai) gerät ins Stottern.
Der vermeintliche hohe Staatsbeamte inkognito Iwan Chlestakow, alias Fabian Brendel, wird nun nach allen Regeln der Kunst mit Geldern beliehen, umschmeichelt, gefeiert, während der Windhund, Spieler und Zechpreller sich, gemeinsam mit seinem Diener Osip (Timo Unbehau) eigentlich nur auf der Durchreise befindet, seine Chance aber wittert, erbarmungslos ausnutzt und sich dem Hedonismus vollkommen ergibt. Dass es sich tatsächlich um „einen Ort voller Idioten“ handelt, wie es der schlussendlich sogar mit der Bürgermeistertochter (Sarah Faulstich) verlobte Chlestakow selbst auszudrücken pflegt, bestätigt nicht zuletzt das einschlägige, erschrockene Augen-Aufreißen aller Korrupten, Schieber und A-Moralapostel.

Das schauspielerische Können der Darsteller als sensationell zu bezeichnen, ist noch stark untertrieben, wenn man bedenkt, dass von den 19 Beteiligten 12 Schülerinnen und Schüler Bühnenpremiere feiern, die ihre Rollen von Poststellenleiter (Jonas Hofmann), einfachem Stadtbewohner (Alwin Meinig) bis hin zur Unteroffizierswitwe (Hanna Oberhoffner) hervorragend spielen und neben viel Zeit- und Probeaufwand überdies ihren Schulalltag erfolgreich bewältigt haben.
Erfahrenere Bühnenkünstler verschmelzen regelrecht mit ihrer Rolle. Absolut begeisternd: Sergej Keil als gerüchtestreuender Stadtbewohner mit extraordinärer und wesensgemäßer Mimik ohne große Worte, Einar Nicolai als gesetzter Beamter mit frappierend-authentischem Sprachgebrechen, Fabian Brendel – unnachahmlich komisch und souverän in der Rolle seines Lebens und der besonders hervorzuhebende Maximilian Greiner, der seinen textintensiven Part fulminant, imposant, sprachlich einmalig akzentuiert und perfekt umsetzt.

Mit einem solchen Schauspielteam, vielen allzeit verlässlichen Hintergrundakteuren für Organisationsaufwand wie Tontechnik und Beleuchtung sowie der unnachahmlichen, perfektionistischen Leitung von Birgit Reichwage und Christiane Richter verwundert es nicht, dass der Theatergruppe der Goetheschule Ilmenau abermals eine derart brillante Aufführung wie die am 24.05.2018 in der Podiumbühne der Festhalle Ilmenau gelungen ist und am darauffolgenden Tag sowie auch im nächsten Jahr wieder glücken wird.

Standing Ovations des durchgehend amüsierten Publikums am Schluss drücken Folgendes aus: Danke an alle Mitwirkenden für diese phänomenal und eindrucksvoll dargebotene Verwechslungskomödie von Nikolai Gogol! Unverwechselbar seid IHR – und zwar jeder Einzelne.

 
 
   

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21. August 2018 um 18:16



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