Goetheschule Ilmenau Staatliches Gymnasium mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Spezialklassen - Haus eins

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Haus eins

Die Geschichte der Goetheschule beginnt lange vor ihrer eigentlichen Gründung und ist verbunden mit wechselnden Standorten.

Am 13.05.1855 richtete der Gemeinderat der Stadt Ilmenau einen Antrag nach Weimar an das Ministerium, "eine höhere Klasse für Knaben an der hiesigen Bürgerschule zu errichten". 1857 wurde der Antrag wiederholt.

Von 1875 bis 1894 gab es das "Wintersche Institut", eine höhere Privatschule im alten Diakonat Ecke Spitalgasse und Friedrich-Hoffmann-Straße. Aus der 1895 eröffneten privaten Realschule mit Gymnasiumsabteilung von Dr. Willrich ging die Fochtmannsche private Realschule in der heutigen Karl-Zink-Straße hervor.

Am 12.10.1903 wurde die städtische Realschule, die unmittelbare Vorläuferin der Goetheschule, eröffnet. Leiter war Dr. Julius Voigt. Unterrichtsbeginn war in der Topfmarktschule, dem heutigen renovierten Teil des Rathauses. 1890 gründete Fräulein Malwine Mahr eine höhere Töchterschule mit Pensionat im Prellerhaus am Wenzelberg. 1907 übernahm Magdalene Fischer und Anna Pooch diese Schule und auch das Pensionat. Auch ließen sie die heutige Pestalozzischule errichten.

Dr. Albert Bayer wurde am 04.10.1918 zum Direktor der städtischen Realschule gewählt. Das heutige Ilmenau-Kolleg in der Breitscheidstraße war damals das Schulgebäude. Am 20.05.1920 fand die Eröffnung des Städtischen Reformreal - Gymnasiums statt. Im Februar 1922 legten sieben Schüler die erste Reifeprüfung am Gymnasium ab. Im selben Jahr wurde auch die höhere Töchterschule dem Gymnasium als Lyzeum unterstellt.

Ende 1922 zog die Knabenabteilung des Gymnasiums in das heutige Schulgebäude am Fuße des Lindenberges um, zu Ostern im gleichen Jahr folgte das Lyzeum. Am 20.10.1922 erhielt die Schule auf Antrag des Schularztes Dr. Küchler durch Beschluss des Realschulvorstandes und der Lehrerkonferenz den Namen " Goetheschule ". Seit Ostern 1928 trug die Goetheschule die Bezeichnung "Reformalgymnasium mit Oberrealschule und Lyzeum". Im Herbst 1933 wurde Oberstudiendirektor Dr. Bayer von den Nationalsozialisten seines Amtes enthoben.

1935 übernahm Oberstudiendirektor Alfred Knorr die Leitung der Goetheschule. Während des Krieges wurden Lehrer zum Militärdienst einberufen, und auch Schüler der oberen Klassen waren Flakhelfer bzw. nach dem Abitur Soldaten. 1944 wurde im Gebäude der Goetheschule am Lindenberg ein Lazarett untergebracht, der Unterricht wurde in verschieden Schulen der Stadt fortgesetzt.

Von 1945 bis 1951 war die Goetheschule "Einheitsschule" (Klassen 5-12); bis 1958 hieß sie "Oberschule" (mit Klassen 9-12) und ab 1959 "Erweiterte Oberschule" (EOS).

Von 1963 bis 1970 gab es Mathematik - Spezialklassen; seit 1981 bestehen die Spezialklassen mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Richtung (Klassen 9-12). Von 1983 bis 1991 besuchten neben Schülern der Spezialklassen nur Schüler der Klassen 11 und 12 die Goetheschule. Das Internat befindet sich seit 1950 im Dachgeschoss der Goetheschule. Als Direktoren wirkten Sendner, Maier, Dr. Eberhard Koch.

Seit Beginn des Schuljahres 1991/92 trägt die Goetheschule die Bezeichnung "Goetheschule Ilmenau - Staatliches Gymnasium mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Spezialklassen". Schulleiter war bis 2008 Kurt Schlenstein, seit dem bekleidet Volker Rusch dieses Amt.

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