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ACHTUNG! - Aktuelle Informationen zum Dienstag, 30.11.2021 (Stand: 29.11., 09.00 Uhr):

Bitte behalten Sie dieser Tage den Untis-Stundenplan und die Schulhomepage genau im Auge. Abgesehen von Klassen, in denen Infektionsfälle auftreten, kann es auch vorkommen, dass Unterricht aus schulorganisatorischen Gründen ausfallen muss.

Vor diesem Hintergrund gilt am 30.11.2021 ein Betretungsverbot ODER es findet kein Präsenzunterricht für folgende Gruppen statt:

  • ganze Klassen:
    • 5a (aus schulorganisatorischen Gründen)
  • Teile von Klassen:
    • 10b - alle Ungeimpften (Rückkehr in die Schule ab 30.11. möglich)

Für diese Klassen bzw. Kurse bzw. Schülerinnen und Schüler werden Aufgaben über die Cloud zur Verfügung gestellt. 

Wir weisen freundlich darauf hin, dass es der Schule nicht zusteht, Quarantänezeiträume und damit verbundene Möglichkeiten einer Freitestung festzulegen. Dies obliegt allein dem zuständigen Gesundheitsamt. 
Schülerinnen und Schüler, die vor Ablauf der 10-tägigen Absonderungspflicht die Schule wieder betreten wollen, benötigen einen negativen Testbescheid sowie einen Nachweis vom Gesundheitsamt darüber, dass die 5- (bei PCR-Test) oder 7-tägige Frist (bei Schnelltest) eingehalten und eine Freitestung erlaubt wurde.

Dem Betretungsverbot ebenso wie einer erfolgten Quarantäneanordnung ist unbedingt Folge zu leisten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Neue Allgemeinverfügungen finden Sie auf aktuellem Stand hier.


Der Elterninformationsabend für die zukünftigen Klassen 5 vom 17.11.2021 wird verschoben. Genauere Informationen zur Neuterminierung (evt. als Online-Veranstaltung) folgen an dieser Stelle.

Wir bitten um Verständnis und hoffen auf baldige Entspannung der Situation!

Drogen? Nein, danke!

16.10.2021

Am Freitag besuchten die Klassen 8a, 8b, 8c und 8d das Drogenpräventionsprojekt Revolutiontrain. Der eindrucksvolle gepanzerte Antidrogenzug aus Tschechien machte am Freitag auch einen Halt in Ilmenau.

Ziel des Projektes ist es, präventiv ein authentisches Erlebnis zu erwirken, das Schülerinnen und Schülern klar vor Augen führt, wie wichtig es ist, sich von Drogen zu distanzieren.

 Wir bestiegen den Zug, wurden durch die Waggons geführt und konnten hautnah an der Geschichte teilnehmen. Wir sahen, wie leichtfertige Entscheidungen in eine Sucht mit all ihren Folgen und Abgründen führen kann, dass getroffene Entscheidungen immer auch Auswirkungen auf die Menschen in unserem Umfeld haben und wir letztlich mit der Konsequenz unserer Entscheidungen leben müssen.

Der multimediale Zug ist eindrucksvoll gestaltet und Szenerien werden täuschend echt nachgestellt. Wir besuchten eine Bar, einen Unfallort, den Verhörraum auf der Polizeistation und die Gefängniszelle sowie ein Drogennest. Wir sammelten viele Eindrücke aus der Lebenswelt der Drogensüchtigen. Aber auch eine Wende und einen Ausweg kann es geben, wie im letzten Abteil beim Baum des Lebens vermittelt wurde. Denn das Leben ist schön und lebenswert.

Das Projekt soll dazu inspirieren, Eigenverantwortung für eigene Entscheidungen zu übernehmen und ich freue mich auf die Auswertung in den Klassen und spannende Diskussionen zum Thema.

(A. Oppitz)

 
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